Fischchen

August 25th, 2008

Fischchen

Habe das erste ganz gegessen. Dann hab ich gemerkt das irgendwelche Innerreien wie Mägen noch mit dabei sind. Und dann hab ich noch ein paar Fischchen den Rücken aufgeknabbert ohne mich letztendlich zu entscheiden ob ich sie lecker finde oder ob mir schlecht davon wird.

Kosher McDonalds

August 16th, 2008

Auf dem Campus der Tel Aviv University:

essbare Haltestelle Woodstock

August 13th, 2008

Das Festival Haltestelle Woodstock in Küstrin/Kostrzyn ist in Berlin und Deutschland recht unbekannt.
Zu unrecht, wie ich finde, zumindest kullinarisch und auch musikalisch haben die Polen viel zu bieten.

Das Wichtigste neben der Musik ist natürlich das Bier. Das gibts hier einfach zentral in einem Zelt.
EIN Bierzelt- EINE Biersorte, NUR Dosen und EIN Preis. Fast wie in sozialistischen Zeiten.
Mir wurde gesagt, dass in Polen in der Öffentlichkeit kein Alkohol getrunken werden darf, das ist zwar überhaupt nicht sozialistisch, eher amerikanisch. Das war aber der Grund, warum es vor der Dosenausgabe einen riesigen offiziellen Trinkplatz gab. Viele schafften es nicht mehr weg von dieser öffentlichen Tränke, andere schleppten ganze Paletten als Beute davon. Ob das stimmt mit dem Trinkverbot? Keine Ahnung, hier scheints niemanden gekümmert zu haben.

Weil oder obwohl Polen doch so katholisch ist, versuchten hier die Anhänger der Gruppe Hare Krishna die Post-Hippies zu ködern.
Zu manchen Zeiten haben sie hier kostenlos indisches Essen, Reis und irgendeine undefinierbare Beilage serviert, dann bildeten sich Schlangen fast übers ganze Festivalgelände.

Ich wunderte mich noch, wo sie so schnell den Nachschub herbekamen, ein Blick hinters Zelt brachte Erleuchtung.

Was in Deutschland undenkbar ist, stört hier niemanden. Müll?

Auch für weniger spirituelle Esser war viel geboten:
Übersichtlich präsentierten die Grill-und Baguettmeister auf lebensgroßen Plaketen ihre Schätze: viel, fettig, günstig.

Die tierschen Besucher dieses Umsonst&Draußen Festivals waren auf die Verpflegung ihrer Herrchen angewiesen.

1.Phase MB

July 30th, 2008

So, nun habe ich Montag und Dienstag “fast nur” :-) Obst bzw. Gemüse gegessen und kann sagen, solche Tage habe ich auch mal besser vertragen. Wenn man selbst gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe ist, sollte man seinem Körper solche Tage ersparen. Ich werde erstmal die Grundregeln (nur 1 Art Eiweiß zu den Mahlzeiten, insgsammt nur 3 Mahlzeiten mit 5h Pause dazwischen, viel Wasser und und und und..) einhalten, aber es mit dem Essen und Mengen etwas locker sehen. Bin dann auch ein paar Tage nicht zu Hause und da ich woanders nicht jemanden meinen Plan in die Hand drücken will, wirds später einen “WIRKLICH NACH PLAN ESSEN” geben.

Einstieg

July 26th, 2008

Nach Kohlsuppendiät, Kalorienzählen und dem ganzen Kram, wollte ich mal der Diätenindustrie so richtig was gutes tun.
Treu nach dem Motto, was teuer ist, muss auch gut sein, habe ich mich für die myhtischen zwei Buchstaben MB entschieden.
MB steht für Metabolic Balance- der neue Renner unter den Abspeckprogrammen.
Was soll da passieren, damit man nach dem Programm rank und schlank wie eine Feder ist?
Das Besondere ist, ich kriege meine eigenen Regeln, auf mich persönlich angepasst, auf meinen eigenen Stoffwechsel ausgerichtet.
Dafür musste ich erstmal etwas Blut lassen… abgezapft und analysiert.. ist es die Grundlage für meinen Speiseplan.
Der liegt jetzt vor mir und als erfahrener Kalorienzähler kann ich sagen, mit dieser Diät nimmt man auf jeden Fall ab, weil es durchschnittlich nur 1 500 Kalorien am Tag sind.
Das Programm ist in 4 Phasen unterteilt, in der ersten sind zwei Tage “halbes fasten” vorgesehen. Ich soll die Hälfte meines üblichen Frühstücks weglassen oder nur die Hälfte essen; zum Mittag soll es Gemüsesuppe geben, natürlich selbstgemacht. Abends gibts gedünstetes Gemüse, alles absolut gesund und absolut fettfrei. Normalerweise frühstücke ich überhaupt nichts, was nach MB aber völlig nicht in Ordnung ist. Der Stoffwechsel soll genau mit 3 Mahlzeiten im Abstand von 5 Stunden gefüttert werden. Im Plan steht richtig drin, auch Frühstücksmuffel sollen ab jetzt gleich früh in Schwung kommen und gefälligst was essen, was gesundes natürlich.
Alternativ zum “halben fasten” kann wahlweis ein Obst-, Gemüse-, Reis- oder Kartoffeltag eingelegt werden.
Trocken Reis mit Gewürzen und 2 Löffeln Apfelmus, eventuell. Da kriegt man schon vom Hingucken Durst.

Jetzt muss ich nur noch anfangen….

Aber erstmal wird am Wochenende nochmal gegrillt, zum Abschied sozusagen.

Erntezeit ist Einmachzeit

July 25th, 2008

Geburtstagsbuffet

July 24th, 2008

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Fertiggrill

July 24th, 2008

Eins der raren Grillereignisse diesen Sommer

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Nicht nur Döner macht schöner…

April 20th, 2008

Dass Döner schöner macht ist ja hinlänglich bekannt,
jetzt gibt es noch ein besseres Schönheitsmittel:
den Vöner.
Garantier Gammelfleisch frei, da der Erfinder des Vöners ausschließlich vegetarische Zutataen verwendet,
und lecker ist er auch noch.

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Vöner gibts hier
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Lebensmittelfotos, Abmahnungen und ein schönes Projekt

February 8th, 2008

Nachdem ARD einen schönen, übersichtlich-informativen Beitrag über gut googlegerankte Lebensmittelfotografien gebracht hat, und sich einige Blogs nochmals dieses Themas angenommen haben, gibt es nun den Aufruf zu einem schönen Projekt das dem ganzen Einhalt gebieten soll.
Mitmachen!